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Informationen

Sophienhof Lodge ist ungefähr 360 km vom Windhoek International Airport entfernt und kann von dort aus mit dem Auto in 4 Stunden erreicht werden. Die Strecke ist aufgrund der geteerten Straßen angenehm zu fahren. Sophienhof Lodge liegt circa 12 km außerhalb von Outjo und ist leicht zu finden: Nach dem letzten Tankstellenschild am Stadtrand geht es 12 km westlich Richtung Khorixas auf der C39. Der Weg ist gut ausgeschildert. Die Lodge bietet Ihnen jeglichen Komfort für den letzten Stop vor dem Etosha Nationalpark. Das Anderson Gate, der südliche Eingang in die Etosha Pfanne, ist von der Lodge aus in einer Stunde zu erreichen (120 km).

  • Fliegen

    Die bequemste Möglichkeit nach Namibia zu reisen ist via Frankfurt (Air Namibia) nach Windhoek zu fliegen. Die Flugzeit beträgt ca. 10 Stunden. Da der Unterschied zwischen namibischer und deutscher Zeit nur eine Stunde beträgt, ist kein Jetlag zu befürchten.

    Einreisebestimmungen

    Es ist ein Reisepass erforderlich mit mindestens 6 Monaten Gültigkeitsdauer über das Rückreisedatum hinaus und mit mindestens zwei freien Seiten. Kinder benötigen einen eigenen Reisepass mit Lichtbild.Für Deutsche, Österreicher und Schweizer besteht keine Visumspflicht. Touristen können - sofern ihr Aufenthalt 90 Tage nicht übersteigt und sie keine Tätigkeit aufnehmen - ohne Visum einreisen. 
WICHTIG! Unbedingt die vom Einreisebeamten eingetragenen Aufenthaltstage im Reisepass überprüfen und gegebenenfalls koriigieren lassen.

    Zollvorschriften

    • zollfreie Einfuhr von Wein (max. 2 Liter), Spirituosen (max. 1 Liter), Zigaretten (max. 400 Zigaretten bzw. 50 Zigarren), Parfüm (max. 50 Milliliter)
    • andere Waren bis zu einem Wert von 1.250,00 N$ sind ebenfalls zollfrei
    • weitere Waren oder Güter bis zu einem Gesamtwert von 10.000,00 N$ pro Person sind mit einer einheitlichen Rate von 20% zollpflichtig
    • Güter im Wert über 10.000,00 N$ sind nach den allgemeinen Tarifen zollpflichtig
    • Namibische Dollar dürfen nicht mehr als 2.000,00 N$ eingeführt werden

     

  • Impfungen

    Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A.
 Bei einem Aufenthalt über drei Monate wird eine Hepatitis B - Impfung empfohlen.

    Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) wird auch ein Impfschutz gegen Hepatitis B, Tollwut,Typhus und Meningitis empfohlen.



    Die Angaben sind nur zur Information gedacht und ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden

    Sicherheit

    Anders als in anderen afrikanischen Ländern hält sich die Kriminalität in Namibia in Grenzen: In Namibia kann man sicher reisen. Dennoch sollten Sie vor Ort allgemeine Sicherheitshinweise befolgen.

  • Wetter

    Da Namibia auf der Südhabkugel der Erde liegt, sind die Jahreszeiten im Vergleich zu Deutschland vertauscht. Der namibische Sommer beginnt im Dezember und endet im Februar. Die Temperaturen betragen in diesen Monaten zwischen 20 und 35 Grad. Die Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit sorgen für ein schwüles Klima.  Der Sommer fällt mit der Regenzeit zusammen, die von Dezember bis April andauert. In dieser Zeit ist mit gelegentlichen heftigen Regengüssen und Gewittern zu rechnen. 

    Der namibische Winter beginnt im Juni und endet August. Tagsüber können die Temperaturen bis zum Gefrierpunkt sinken, in den sternenklaren, kühlen Nächten wird es sogar noch einige Grad kälter. 

    Um wild lebende Tiere zu beobachten, ist eine Reise in der Trockenzeit von Mai bis November optimal. Während dieser Zeit sammelt sich das Wild an den Wasserlöchern, da das Wasser im Busch knapp wird. 

    Hauptsaison ist in Namibia - trotz der niedrigen Temperaturen - von Juli und September. Viele Reisende bevorzugen diesen Zeitraum aufgrund der Schulferien und der Trockenzeit. Daher sollten Sie früh buchen, wenn Sie in diesen Monaten reisen möchten.

  • Kleidung und Schutz

    Wenn Sie im Sommer nach Namibia reisen, sollten Sie vor allem leichte Baumwollsachen in unauffälligen Farben in den Koffer packen. Baumwolle ist luftdurchlässig, schützt aber trotzdem vor Sonne und Insekten. Für die etwas kühleren Abendstunden sollte auch ein Pullover und eine Windjacke nicht fehlen. Für eine Wanderung durch den Busch sind eine lange Hose und festes Schuhwerk zu empfehlen.

    Wie oben beschrieben kann es in den Wintermonaten ziemlich kalt werden. Warme Kleidung, ein dicker Pullover und eine warme Hose sollten daher nicht fehlen.

    In jeden Fall sollten Sie an eine Sonnenbrille, Kopfbedeckung und Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 20 bis 30 denken, denn auch bei niedrigen Temperaturen scheint die Sonne fast immer. Für Kinder und hellhäutige Menschen kann auch ein Sunblocker nicht schaden

     

  • Essen und Trinken

    In Namibia erzeugt und in den Restaurants frisch serviert werden Rind- und Hammelfleisch. An Wildgerichten gibt es Strauß (ostrich), Kudu, Oryx- und Elen-Antilope, Zebra und Fasan (guinea fowl), und Kabeljau (cob), Felshummer (greyfish) und Austern (oysters).

    Sehr beliebt ist das Grillen im Freien, auf Afrikaans "braaivleis". Eine traditionelle Spezialiät sind potjiekos (sprich: »boykies«), im schmiedeeisernen, dreibeinigen Topf über dem offenen Feuer gegarte, gut gewürzte Eintöpfe mit Fleisch, Huhn oder Fisch.

    Den deutschen Einfluss bemerkt man daran, dass Spezialitäten wie Salami und andere Wurstarten genauso zur namibischen Küche gehören wie die gut 20 im Land erhältlichen Brotsorten und diversen Kuchen und Torten, wie zum Beispiel die Schwarzwälder Kirschtorte.

    Zum Frühstück isst man in Namibia Brötchen - die überall im Land auch so genannt werden - belegt mit Käse, Eiern, Fleisch oder Salat. Als herzhaften Snack für zwischendurch ist das typisch südafrikanische Biltong (in Streifen getrocknetes, stark gewürztes Fleisch) sehr beliebt, außerdem Droewors (getrocknete und gewürzte Würste) oder deutsche Landjäger.

    Aufgrund der Hitze und der staubigen Straßen ist es bei Autofahrten wichtig, immer genug zu trinken mitzunehmen - mindestens 3 Liter Wasser pro Person und Tag. 

Landesinfo Namibia

Hauptstadt
Windhuk / Windhoek (afr.)
Staatsform
Republik
Bevölkerungsanzahl
1,9 Millionen Einwohner
(1/40 der Bevölkerung von Deutschland)
Fläche
824.292 km²
(fast das 2,5fache von Deutschland)
Bevölkerungsdichte
2,3 Einwohner pro km²
(in Deutschand ist die Bevölkerungsdichte 100mal so hoch)
Sprachen
Englisch (offizielle Amtssprache)
außerdem auch Afrikaans, Oshivambo, Deutsch u.a.
Währung
Namibia Dollar (N$, NAD)
auch der Südafrikanische Rand (R, ZAR) wird akzeptiert
(1 N$ = 1 R)
subtropisch, meist heiß und trocken
Regenzeit ist von Dezember bis April, hier kommt es gelegentlich zu heftigen Regenfällen.

Die Stadt Outjo

Outjo ist eine Kleinstadt mit ca. 9600 Einwohnern, die nur etwa 12 km von Sophienhof Lodge entfernt ist. Der Name "Outjo" bedeutet  "Ort auf den Felsen" und weißt auf die hügelige Landschaft in dieser Gegend hin. Die Stadt wird aufgrund Ihrer zentralen Lage und der Nähe zu vielen Sehenswürdigkeiten (Etosha, Damaraland,...) von vielen Touristen als Zwischenstopp genutzt. Daher bietet sie alles, was man zur Selbstversorgung benötigt: Neben mehreren Supermärkten finden Sie hier auch einen Bäcker und zahlreiche kleine Geschäfte und Restaurants. Darüber hinaus gibt es ein Hospital, mehrere Banken und auch einen Flugplatz.

 

Der Flugplatz von Outjo

Der Flugplatz ist etwa 4 km vom Stadtzentrum entfernt. Von allen Flugplätzen der Region Kunene ist er der am häufigsten genutzte. Die Kies-Landebahnen sind allerdings eher für kleine Flugzeuge geeignet und nur für die Zivilluftfahrt zugelassen.

ICAO-Code: FYOJ
Koordinaten: 20°4\'32"S 16°7\'33"E
Höhenlage: 4334 Fuß ü.d.M.
Längste Start-/ Landebahn: 5900 Fuß

 

  • Große Hufeisennase
  • Afrikanische Baumschlange
  • Schuppentier
  • Ellipsenwasserbock
 
Sophienhof Lodge

Outjo Namibia

"Abenteuer Afrika"

 
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